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*Start-DE 2018-04-15T17:23:01+00:00

Über mich

„Es gibt keinen Aufzug zum Glück – man muss schon die Treppe nehmen!“

Wer schwimmen lernen will, muss ins Wasser gehen. Wissen sie was ein chronisches Problem ist? Eines über das sie noch nicht schmunzeln können.

Als langjährige Leitung der origo Gesundheitszentren, Vorstandsmitglied der origo Gruppe und Mitbegründerin des Instituts ibos für Burnout und Stressmanagement, sind mir sowohl Management- als auch Veränderungsprozesse sowie Krisenmanagement in Organisationen, bei Einzelpersonen und Teams tägliche Herausforderungen.

Als Lehrbeauftragte für systemisches Coaching an der E•S•B•A, als Persönlichkeits- und Businesscoach (ISO-17024 zertifiziert) sowie Psychotherapeutin, liegt mein Arbeitsschwerpunkt im Gesundheitsmanagement, Begleitung psychischer Krisen vor allem von Burnout, Erschöpfungs- und Stressprozessen.

Seit über 25 Jahren verheiratet und als Mutter von zwei Kindern ist mir die Vereinbarung von Beruf und Privatleben ein tägliches Anliegen. Eine gelungene Live-Balance zu finden ist auch ein häufiger Grund warum mich Frauen und Männer zu Themen der Karriere- und Familienplanung aufsuchen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Corporatepage der European Systemic Business Academy.

Angebot

Angebot

Burnout – Prävention & Begleitung

Je nach Anliegen biete ich professionelle Beratungsmethoden aus Coaching, Supervision, Mentoring, Psychotherapie (Psychodrama) sowie Training v.a. bei Burnout und Erschöpfungsthematik an.
01. Coaching, Mentoring & Supervision

Gesundheits-, Business- und Executivecoaching, Mentoring und Supervision für Einzelpersonen und Teams.

02. Leadership Development

Training, Workshops und Vorträge zu Themen wie Burnout-Prävention, Stressmanagement, Humor im Business, Resilienzstärkung, Gesundes Führen (Salutogenes Management), Betriebliches Gesundheitsmanagement, Changeprozesse und Teamentwicklung, STAP- Staff Assistance Program

Im Einzel- wie im Gruppensetting begleite ich Sie in Krisen oder bei persönlichen Veränderungs- und Entwicklungsprozessen, als auch bei der Potentialaktivierung der individuellen Leistungsfähigkeit. Für Paare biete ich Paarcoaching an.

04. Aus- und Weiterbildung

Lehrbeauftragte für systemisches Coaching und Leadership
E•S•B•A – European Systemic Business Academy

Lehrbeauftragte der Sozialakademie

05. Workshops
Publikationen

Publikationen

Coaching & Burnoutprävention

Bücher und Artikel aus dem Themenbereich des Coachings und der Burnoutprävention
Bücher
„Der Fleiß und sein Preis. Erfolg ohne Stress und Burnout“ (2011)

Fleiß und sein Preis Info

„Die Begegnung mit dem Augenblick. Jakob Levy Morenos Theater- und Therapiekonzept im Lichte der jüdischen Tradition“ (2004) Neuauflage 2017

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Artikel
Tomaschek-Habrina, Lisa (2016): „Kreativitätstechniken im Coaching.“. In: ÖAGG Feedback 1/2016, S. 24-35

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Tomaschek-Habrina, Lisa (2015): „Schutz für die Seele“, psychische Widerstandskraft. In: Bildung Aktuell 04/15, S. 8-10

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Tomaschek-Habrina, Lisa (2012): „Der Fleiß und sein Preis. Kehrseite der modernen Arbeitswelt.“ In: ÖAGG Feedback 1&2 2012, S. 38-46

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Tomaschek-Habrina, Lisa (2014): „Management, Organisationsentwicklung und Spiritualität Morenos axiologische Rollendimensionen und ihre Relevanz in der heutigen Diskussion von Sinn- und Werteorientierung in Unternehmen.“ In: ZPS 1/2014, S. 95-108

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Life Coaching in der Praxis Tomaschek-Habrina, Lisa (2011): „Ich bin viele. Die Arbeit mit dem inneren Team als Selbstmanagementmöglichkeit im Life-Coaching bei Erschöpfungszuständen.“ In: Buer, F., Schmidt-Lelleck, C.: Life Coaching. Praxis Band II, Kap. 15. Vandenhoeck & Ruprecht, S. 287-296

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Tomaschek-Habrina, Lisa (2010): „Paare im Burnout. ProtagonistInnen und ihre GegenspielerInnen.“ In: ZPS 1/2010, S. 129-147

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Tomaschek-Habrina, Lisa (2006): „Moreno ein moderner Mystiker?“ In: ZPS 1/2006, S. 117-130

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CD
„Der Fleiß und sein Preis. Erfolg ohne Stress und Burnout“ (2011) – Audiobook
Hörausschnitte der CD „Der Fleiß und sein Preis“
zur Bestellung
Video
„Coaching am Rande des Burnouts“ – Vortrag Dr. Lisa Tomaschek-Habrina,
26. März 2015 im Bildungshaus Schloss Puchberg
 Stress- und StressreaktionInterview mit Dr. Lisa Tomaschek-Habrina,
Stress ist individuell  – Interview mit Dr. Lisa Tomaschek-Habrina,
Antriebsdynamiken in DrucksituationenInterview mit Dr. Lisa Tomaschek-Habrina,
Wie ist das mit Gelassenheit und Gesundheit?Interview mit Dr. Lisa Tomaschek-Habrina,
Balance von Anspannung und EntspannungInterview mit Dr. Lisa Tomaschek-Habrina,
TV
Lisa Tomaschek bei der Pressekonferenz 4.11.2010  zur Initiative „Stressfest“
Radio
FM4 Interview 2011

FM4 Homebase zum Thema Burnout

Krone Hit 2014

Shoppen bei Stress

Ö1 Morgenjournal 2012

Ö1 Morgenjournal Kassenvertrag

Rezensionen

Rezensionen

Büchertipps

Rezensionen zu Büchern aus den Themenbereichen Coaching, Leadership, Psychotherapie und Burnoutprävention.

Michael Müller
Einführung in narrative Methoden der Organisationsberatung
Carl Auer Verlag, Heidelberg: 2017

Müller beschreibt hier sehr prägnant eines der mächtigsten Instrumente der Kommunikation: Erzählung, die auch entscheidend an der Konstruktion der Identität von Individuen und sozialen Systemen beteiligt ist. Letztlich sind es die Erzählungen, die wir uns selbst und die andere über uns erzählen, die unsere Identität ausmachen.
Auch die Identität von Unternehmen und Organisationen wird durch Geschichten, die Mitarbeiter und Führungskräfte, Kunden oder die Medien erzählen, konstruieret, am Leben gehalten und kommuniziert. Wenn aber Identität als Summe von Geschichten beschreibbar ist, dann liegt nahe, dass man Geschichten auch als Methoden nutzt, um mit und an der Identität zu arbeiten, mit Individuen und auch in Organisationen, in denen Individuen an den Erzählungen beteiligt sind. Im Kontext der systemischen Therapie und Beratung hat diese Idee v.a. durch die Arbeiten des amerikanischen Psychologen Jerome Bruner entfaltet, auf ihn berufen sich auch Michael White und David Epston, die Begründer der narrativen Therapie.
Identität hat jedoch nicht nur einen Vergangenheitsaspekt, wer welche Geschichten über was erzählt hat, sondern auch einen Zukunftsaspekt, der v.a. im Beratungskontext von entscheidender Bedeutung ist. Wie können Individuen und Systeme ihre Identitätsgeschichten so entwickeln, dass in Zukunft neue Optionen ermöglicht werden?
Müller nimmt Heinz Abels Modell (2010) der 4 Fragen, was Identität sei auf und überträgt sie auch vom Individuum auf Organisationen und schlägt auch vor damit zu arbeiten im beraterischen Kontext:

Wie sind wir geworden, was wir sind? Gründergeschichte
Wer wollen wir sein? Corporate Identity, Marke
Was tun wir? Geschäftsmodell
Wie sehen uns andere? Positionierung am Markt, Kunden, Öffentlichkeit

Der Autor zeigt uns aus der Perspektive des systemischen Beraters in 6 Kapiteln Vorgehensweisen im Einzelcoaching und auf Unternehmensebene. Dabei betont er, dass die narrative Perspektive nicht nur in Kontexten der Organisationsentwicklung und des Coachings relevant ist, sondern auch in zahlreichen anderen Kontexten angewandt wird:
Unternehmenskommunikation, Wissensmanagement, beim Führungsverhalten und bei Marken – und Strategieentwicklung. Hinter all diesen Ansätzen steht Denken in narrativen Strukturen. Geschichten sind die Art und Weise, wie Menschen und ihre soziale Systeme auch im beruflichen Kontext mit Veränderungen umgehen.
Ein insgesamt gelungenes kleines kompaktes Buch auf rund 120 Seiten, das einen guten Einstieg in narrative Methoden bietet.

Lisa Tomaschek-Habrina
29.1.2018

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Leeb, Trenkle, Weckenmann
Der Realitätenkeller
Hypnosystemische Konzepte in Beratung, Coaching und Supervision
Carl Auer Verlag, Heidelberg: 2011

Anlässlich des 66. Geburtstages Gunther Schmidts, dem Begründer des hypnosystemischen Ansatzes, wurde ein Buch mit praktischem Nutzen für die Leser unter Mitwirkung zahlreicher ProtagonistInnen hypnosystemischer Arbeit in Therapie und Beratung herausgegeben. Dabei gliedert sich das Werk in 4 Teile: Grundlagen des hypnosystemischen Ansatzes, Hypnosystemische Beratung, Hypnosystemisches Coaching und Hypnosystemische Methoden im vielfältigen Einsatz. 25 Praktiker, darunter Gerald Hüther, Gunther Schmid selbst, Werner A. Leeb, Martin F. Weckenmann oder auch Bernhard Trenkle, lassen sich auf rund 400 Seiten bei ihrer täglichen Arbeit über die Schulter schauen. Als Leser erhält man vielfältige Anregungen zur Anwendung in den unterschiedlichsten Praxisfeldern.

Lisa Tomaschek-Habrina
31.1.2018

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Mechthild Erpenbeck
Wirksam werden im Kontakt
Die systemische Haltung im Coaching
Carl-Auer Verlag, Heidelberg: 2017

Wer Menschen in ihrer Entwicklung begleitet, kommt um eine innere Haltung nicht herum. Eine Art „Hausgeist“ so die Autorin, der nicht systemisch-reinrassig, sondern eher eine Promenadenmischung ist. Die Geistes-Gegenwart konstituiert Kompetenz, organisiert Handeln und reguliert Beziehungsgestaltung. Ich stoße mit meiner Haltung im Coaching nicht nur in meinem Gegenüber etwas an, es verändert auch mich selbst. Stetig entwickelt sich auf diese Weise eine kräftige und variable Mischung aus Demut und Mut. Haltung- diese spezifische Art der Präsenz, eine Hinwendung im Kontakt, die sich jedes Mal von Neuem in unaufgeregter Weise vollzieht, unabhängig von Methoden und Denkschulen ist die Grundlage um ein Coachingsetting wirksam werden zu lassen.

Je mehr es gelingt, dem anderen im Sinne seiner ihm innewohnenden Eigenlogik liebevoll auf die Spur zu kommen, desto milder kann ich auch mich selbst und vor allem meine Anstrengungen betrachten.

Für die Arbeit an der inneren Haltung gibt es keine Zeitlinie, keinen Zustand der Vollendung, keinen zertifizierten Abschluss. Es ist eine immerwährende Suche, eine stet Aufmerksamkeit auf innere Prozesse, eine immer wieder neu entstehende Bereitschaft zur Veränderung.

Eine kurzweilige Reise zur systemischen Haltung im Coaching – sehr gelungen.

Lisa Tomaschek-Habrina
29.1.2018

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Consuelo Casula
Gärtner, Prinzessinnen, Stachelschweine
Methaphern und Geschichten für die persönliche und berufliche Entwicklung
Carl Auer Verlag, Heidelberg: 2017

Das Buch ist ein großer Fundus für Fachleute, die bei ihrer Arbeit Metaphern als Instrument verwenden wollen.

Es verfolgt dabei zwei Ziele: Methoden anzubieten, wie man Metaphern konstruieren kann, die speziell auf die Person zugeschnitten sind, der man sie erzählt. Das zweite Ziel ist, dem Leser viele Geschichten anzubieten, die als modellhafte Beispiele dienen sein Repertoire zu erweitern. Dabei beschreibt Casula was Metaphern sind, welche Funktionen sie haben, wie man sie aufbaut, welche semantischen Merkmale zu beachten sind und wie man sie zu bestimmten Themen anwenden kann: Themenbereiche wären: Emotionen, in Paarbeziehungen, negative Denkweisen oder Metaphern im Ausbildungsbereich. Die Geschichten sind dazu da, mündlich erzählt, nicht geschrieben zu werden. Die Metapher lebt und verändert sich, während sie erzählt wird. Die meiste Inspiration habe die Autorin durch Milton H. Erickson erfahren. Andere Inspiratoren finden sich jeweils am Ende des Buchs kapitelweise aufgelistet, auf deren Fundament die Arbeit der Autorin basiert.

Guter Fundus und Mut gebendes Werk, zum Selbstgestalten von Metaphern im eigenen Arbeits- und Lebenskontext.

Lisa Tomaschek-Habrina
31.1.2018

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Kriegsschauplatz Gehirn

Thomas H. Loew
Kriegsschauplatz Gehirn
Schadensbegrenzung bei traumatischen Belastungen
Psychosozial-Verlag, Gießen: 2017

In diesem kleinen Büchlein wird für Laien verständlich erklärt, wie menschliche Gehirne biologisch ausgestattet sind, um Herausforderungen und traumatische Belastungen zu bewältigen. Was tief verletzte Seelen brauchen, um wieder richtig am Leben teilhaben zu können liefert uns der Autor noch mit einem „Entspannungs-ABC, ein Erste-Hilfe-Kurs für die Seele“. Hier beschreibt er vegetative Regulationsmöglichkeiten und Reflexe unseres Organismus, die nachweißlich Stress vermindern. A- wie Atmung, B- wie Bewegung und C für eine ganze Gruppe von Beruhigungssteuerungstechniken wie: Chanting-Singen, cognition – Gedanken kontrollieren, communicate, coaching u.ä. In einem eigenen Kapitel hält hier der Autor 14 C`s bereit für kognitive und kommunikative Strategien um Belastungen zu reduzieren. Er erklärt in einfachen Worten, was ein Trauma ist, und wie der Organismus diese bewältigt und welche Symptome Traumatisierungen folgen. Loew, Professor für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Klinik Donaustadt (D) versteht es komplizierte Sachverhalte in alltagsnahe Metaphern auch für Laien verständlich zu transportieren.

Lisa Tomaschek-Habrina
29.1.2018

Claudio Neri
Gruppenprozesse
Theorie und Praxis der psychoanalytischen Gruppentherapie
Psychosozial Verlag, Gießen: 2006

Neri beschreibt in mehreren Teilen des Buches v.a. einmal Theorien über den Zustand einer Gruppe, auf ihre Bedingungen, während die zweite die Art und Weise betrifft, in der sich eine Gruppe verhält.

Wie entsteht eine Gruppe, wie entwickelt sich ein Gruppenprozess? Wie entfaltet sich das affektive Leben einer Gruppe, wie entsteht die Besonderheit eines gemeinsamen Empfindungsraumes und daraus resultierend eine kollektive Erkenntnisarbeit? Wie entsteht das Binnenklima wo Regulierung des Affektlebens möglich ist? Wie entsteht ein Gruppengeist – das Oszillieren zwischen Denken, Affekten und Transformation. Was ist das Phänomen der Depersonalisierung in der Gruppe, der trans-personalen und trans-temporalen Diffussion?

Neri schafft es aus seinem großen Erfahrungsschatz und wichtige Träger und Prozesse der Gruppenarbeit zu erläutern. Hervorzuheben sind auch jene Kästen, in denen wir in jedem Kapitel eine äußerst knappe historisch-kritische Darstellung von Begriffen lesen können, ebenso trägt auch der am Ende des Buches befindliche Glossar mit Definitionen der wichtigsten Termini dazu bei, diese Buch auch als Handbuch zu verwenden.

Lisa Tomaschek-Habrina
19.3.2017

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Eink, Haltenhof (Hg)
Basiswissen: Umgang mit suizidgefährdeten Menschen
Psychiatrie Verlag, Köln: 5. erw. Auflage 2017

Es gibt in unserer Gesellschaft weitaus mehr Menschen die durch Selbstmord, als durch Mord oder Totschlag sterben. Doch Selbstmorde machen uns sprachlos, und es bleibt wie eh ein tabu. Das Thema Suizidalität ist für helfende Berufe oft mit Angst verbunden, und doch sich helfende Berufe früher oder später damit konfrontiert. Dieses Buch aus der Reihe Basiswissen richtet sich v.a. an die Berufsgruppen des Gesundheitswesens. Durch Information, Hintergründe und Handlungsmöglichkeiten bei suizidalen Krisen versucht es eine Orientierungshilfe zu schaffen. Die erweiterte Auflage bietet auch ein Kapitel zu suizidalen Krisen im Jugendalter sowie im höheren Lebensalter. Kurz, bündig, jedoch klar und informativ zeigt sich dieses Büchlein in bewährter Form der Basiswissen- Reihe.

Lisa Tomaschek-Habrina
19.3.2017

Finzen, Scherk, Weinmann
Medikamentenbehandlung bei psychischen Störungen
Leitlinien für den psychiatrischen Alltag
Psychiatrie Verlag, Köln: Neuauflage 2017

Das in die Jahre gekommene Buch erfuhr nun eine Erneuerung. Es wendet sich an alle, die mit Psychopharmaka zu tun haben insbesondere an junge Ärzte. Nach 60 Jahren Psychopharmakotherapie gibt es kein Medikament, das eine psychische Erkrankung heilen könnte. Sie wirken symptomatisch, heißt sie lindern und helfen Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Die Pharmakotherapie ist nur eine der drei Säulen in der psychiatrischen Behandlung neben der Sozial- und der Psychotherapie. Mittlerweile sind die Zahl der Psychopharmaka und ihre verschiedenen Wirkmechanismen fast unüberschaubar geworden. In den letzten Jahren gab es auch keinen Durchbruch und kein wirklich neues Wirkprinzip mehr, was auch in absehbarer Zeit nicht zu erwarten ist. Das Buch gibt einen guten Überblick über die Einteilung von Psychopharmaka, Aufnahme, Verteilung und Ausscheidung sowie Arzneimittelinteraktionen und Kombinationen, Dosierung, Wirkung und Anwendungsformen.

Lisa Tomaschek-Habrina
19.3.2017

Harriet Brown
Gramm für Gramm zurück ins Leben
Unsere Tochter besiegt die Magersucht
Beltz Verlag, Weinheim: 2013

Dieses Buch verfolgt den Kampf der Familie Brown mit Kittys Magersucht. Es ist eine gewaltige Herausforderung, Magersucht zu verstehen und zu behandeln. Brown berichtet über viele Lektionen, die sie und ihre Familie gelernt haben. Mit therapeutischer Unterstützung müssen die Eltern sich der Krankheit entgegenstellen, und zwar mit Liebe und Zuwendung. Kittys Geschichte zeigt uns, wie mächtig die Magersucht ist und jeden im Familiensystem das Härteste abringt. Die Familie war begleitet durch eine Kinderärztin und anderen Therapeuten. Brown ist wichtig Angehörigen mitzuteilen, dass sie eine wichtige Rolle in der Genesung spielen.

Lisa Tomaschek-Habrina
19.3.2017

Marcus Rasting
Mimik in der Psychotherapie
Die Bedeutung der mimischen Interaktion im Erstgespräch für dien Therapieerfolg
Psychosozial Verlag, Gießen: 2008

Ziel dieser prä-post Studie,  die mit PatientInnen der Gießener Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie mit 2 Therapeuten und 10 PatientInnen im Zeitraum eines Jahres durchgeführt wurde, war es, die Funktion der Mimik in psychotherapeutischen Erstgesprächen zu untersuchen und deren Zusammenhang mit dem Ergebnis der Psychotherapie zu beschreiben.

Demnach wurde beschrieben, dass in erfolgreicheren psychotherapeutischen Prozessen der Therapeut sich weniger häufig in den Leitaffekt des Patienten verwickelt, während sie auf andere mimische Zeichen genauso reagieren wie in nicht erfolgreichen Dyaden. Dies bezieht sich jedoch vorwiegend auf hedonische Affektzeichen (lächeln). Demnach wäre unter therapeutischen Gesichtspunkten empfehlenswert, insbesondere eine Verwicklung in gegenseitiges Lächeln zu vermeiden und den zugrunde liegenden Prozess zu reflektieren. Mithilfe des Lächelns kann also einerseits das Befinden des Gegenübers in Richtung einer positiveren Tönung verändert werden, andererseits wird durch Lächeln in hohem Maße eine auch verhaltensmäßige Verwicklung des Interaktionspartners induziert, welches ihn in eine eher bagatellisierende Kommunikation verwickelt. Dies steht in Übereinstimmung mit anderen Studien zur Rolle des Lächelns in therapeutischen Interaktionen. Es ist theoretisch und forschungspraktisch ungleich komplizierter, diese wechselseitigen Prozesse zu definieren und in prototypische Regulationsmuster einzuteilen. Dies allerdings wäre eine wichtige Perspektive zukünftiger Forschung in diesem Feld.

Lisa Tomaschek-Habrina
19.3.2017

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Einen Unterschied machen

lebendig, humorvoll und präsent
anschaulich, verständlich und wertschätzend
griffig, brauchbar und sinnvoll

„Sowohl während meiner Coaching-Ausbildung an der ESBA, als auch im Rahmen der Meisterklasse Burnout konnte ich vom umfangreichen Fachwissen von Dr. Lisa Tomaschek-Habrina sehr profitieren. Souverän in der Gestaltung, hat sie uns in besonders humorvoller Art und Weise eine Menge an Know-how vermittelt, welches auch in der Praxis umsetzbar ist. Eine Bereicherung für mich persönlich und fachlich!“

ANNETTE NEUMAYER-WEILNER, MSc

„Der Besuch des Meisterklasse-Lehrgangs „Burnout Prävention & Beratung“ der ESBA bei Lisa Tomaschek hat mich ausgesprochen bereichert. Bereichert sowohl fachlich – durch Lisas profunde Sachkenntnis, die sie ganz nach den Bedürfnissen der Teilnehmer flexibel in den Modulen vermittelte, als auch menschlich – durch ihre humorvolle und lebendige, den Themen gegenüber entsprechend ernsthafte und respektvolle Art. Ein lohnender Lehrgang für alle, die sich in diesem Gebiet spezialisieren wollen.“

DR. INES MADER, MSc

„Frau Dr. Tomaschek-Habrina hat überzeugende und jahrelange fundierte Erfahrung in der Begleitung bei Erschöpfungsprozessen und der Stärkung der individuellen Resilienz als Coach und im Leadership Development Bereich.“

EWALD WANDAS, MSc

„In einem Erstgespräch wurden ein Belastungsprofil und ein Bild meiner momentanen beruflichen und privaten Situation erstellt. Im Anschluss gab es Laboruntersuchungen zur Erfassung der körperlichen Auswirkungen. Ich hatte bereits nach diesem Erstgespräch Hoffnung in mir und war überzeugt, wieder gesund zu werden. Von Beginn an war eine Vertrauensbasis zu meinen Begleitern gegeben, was nahezu das Wichtigste bei einer Therapie ist. Ich fühlte mich immer gut aufgehoben betreut und fasste den Mut es anzugehen. Ich habe mir wieder Platz in meinem Leben eingeräumt und mich auf meine Bedürfnisse konzentriert, die ich lange Zeit ignoriert hatte. Und das habe ich wirklich gut geschafft.“

AMANDA K.

AUA, AOK, bene, NXP, FCP, CPB Software, Allianz, AMS, Siemens VAI, RBI/RZB, DBSchenker, Fresenius Kabi, ottobock, Novartis, XXXLutz, Horizont 3000, FH Wien, Gulet Touristik, MA 15, Raiffeisenbank OÖ, u.v.a.m

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Beiträge zu den Themen Burnout, Burnout-Prävention und mehr …

Kreative Intervention in Coaching und Beratung

19. Februar 2018|Kategorien: Coaching, Persönlichkeitscoaching|Schlagwörter: , , |

Wer mit Veränderungsprozessen zu tun hat, sollte in Bewegung kommen. Kreative Methoden wollen über das „nur darüber reden“ hinaus Anstöße liefern. Ein Follow Up- für Coaches, E.S.B.A AusbildungskandidatInnen und interessierte BeraterInnen in Organisationen, Personalentwickler sowie [...]

Digital-Detox-Diät – wie 3D-Projekt gelingen kann

15. Februar 2018|Kategorien: Erschöpfung, Lebensbewältigung, Prävention|Schlagwörter: , , |

Zur Fastenzeit liegt Detox im Trend, auch wenn es ums eigene Online-Verhalten geht. Was wäre ein erster Schritt um sein Webverhalten ein bisschen zu entschleunigen? Starten Sie jetzt ihr 3D-Projekt!   1) Handyfreie und laptopfreie [...]

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Dr. Lisa Tomaschek-Habrina, MSc
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