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*Start-DE 2018-05-16T11:21:56+00:00

Über mich

„Es gibt keinen Aufzug zum Glück – man muss schon die Treppe nehmen!“

Wer schwimmen lernen will, muss ins Wasser gehen. Wissen sie was ein chronisches Problem ist? Eines über das sie noch nicht schmunzeln können.

Als langjährige Leitung der origo Gesundheitszentren, Vorstandsmitglied der origo Gruppe und Mitbegründerin des Instituts ibos für Burnout und Stressmanagement, sind mir sowohl Management- als auch Veränderungsprozesse sowie Krisenmanagement in Organisationen, bei Einzelpersonen und Teams tägliche Herausforderungen.

Als Lehrbeauftragte für systemisches Coaching an der E•S•B•A, als Persönlichkeits- und Businesscoach (ISO-17024 zertifiziert) sowie Psychotherapeutin, liegt mein Arbeitsschwerpunkt im Gesundheitsmanagement, Begleitung psychischer Krisen vor allem von Burnout, Erschöpfungs- und Stressprozessen.

Seit über 25 Jahren verheiratet und als Mutter von zwei Kindern ist mir die Vereinbarung von Beruf und Privatleben ein tägliches Anliegen. Eine gelungene Live-Balance zu finden ist auch ein häufiger Grund warum mich Frauen und Männer zu Themen der Karriere- und Familienplanung aufsuchen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Corporatepage der European Systemic Business Academy.

Angebot

Angebot

Burnout – Prävention & Begleitung

Je nach Anliegen biete ich professionelle Beratungsmethoden aus Coaching, Supervision, Mentoring, Psychotherapie (Psychodrama) sowie Training v.a. bei Burnout und Erschöpfungsthematik an.
01. Coaching, Mentoring & Supervision

Gesundheits-, Business- und Executivecoaching, Mentoring und Supervision für Einzelpersonen und Teams.

02. Leadership Development

Training, Workshops und Vorträge zu Themen wie Burnout-Prävention, Stressmanagement, Humor im Business, Resilienzstärkung, Gesundes Führen (Salutogenes Management), Betriebliches Gesundheitsmanagement, Changeprozesse und Teamentwicklung, STAP- Staff Assistance Program

Im Einzel- wie im Gruppensetting begleite ich Sie in Krisen oder bei persönlichen Veränderungs- und Entwicklungsprozessen, als auch bei der Potentialaktivierung der individuellen Leistungsfähigkeit. Für Paare biete ich Paarcoaching an.

04. Aus- und Weiterbildung

Lehrbeauftragte für systemisches Coaching und Leadership
E•S•B•A – European Systemic Business Academy

Lehrbeauftragte der Sozialakademie

05. Workshops
Publikationen

Publikationen

Coaching & Burnoutprävention

Bücher und Artikel aus dem Themenbereich des Coachings und der Burnoutprävention
Bücher
„Der Fleiß und sein Preis. Erfolg ohne Stress und Burnout“ (2011)

Fleiß und sein Preis Info

„Die Begegnung mit dem Augenblick. Jakob Levy Morenos Theater- und Therapiekonzept im Lichte der jüdischen Tradition“ (2004) Neuauflage 2017

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Artikel
Tomaschek-Habrina, Lisa (2016): „Kreativitätstechniken im Coaching.“. In: ÖAGG Feedback 1/2016, S. 24-35

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Tomaschek-Habrina, Lisa (2015): „Schutz für die Seele“, psychische Widerstandskraft. In: Bildung Aktuell 04/15, S. 8-10

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Tomaschek-Habrina, Lisa (2012): „Der Fleiß und sein Preis. Kehrseite der modernen Arbeitswelt.“ In: ÖAGG Feedback 1&2 2012, S. 38-46

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Tomaschek-Habrina, Lisa (2014): „Management, Organisationsentwicklung und Spiritualität Morenos axiologische Rollendimensionen und ihre Relevanz in der heutigen Diskussion von Sinn- und Werteorientierung in Unternehmen.“ In: ZPS 1/2014, S. 95-108

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Life Coaching in der Praxis Tomaschek-Habrina, Lisa (2011): „Ich bin viele. Die Arbeit mit dem inneren Team als Selbstmanagementmöglichkeit im Life-Coaching bei Erschöpfungszuständen.“ In: Buer, F., Schmidt-Lelleck, C.: Life Coaching. Praxis Band II, Kap. 15. Vandenhoeck & Ruprecht, S. 287-296

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Tomaschek-Habrina, Lisa (2010): „Paare im Burnout. ProtagonistInnen und ihre GegenspielerInnen.“ In: ZPS 1/2010, S. 129-147

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Tomaschek-Habrina, Lisa (2006): „Moreno ein moderner Mystiker?“ In: ZPS 1/2006, S. 117-130

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CD
„Der Fleiß und sein Preis. Erfolg ohne Stress und Burnout“ (2011) – Audiobook
Hörausschnitte der CD „Der Fleiß und sein Preis“
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Video
„Coaching am Rande des Burnouts“ – Vortrag Dr. Lisa Tomaschek-Habrina,
26. März 2015 im Bildungshaus Schloss Puchberg
 Stress- und StressreaktionInterview mit Dr. Lisa Tomaschek-Habrina,
Stress ist individuell  – Interview mit Dr. Lisa Tomaschek-Habrina,
Antriebsdynamiken in DrucksituationenInterview mit Dr. Lisa Tomaschek-Habrina,
Wie ist das mit Gelassenheit und Gesundheit?Interview mit Dr. Lisa Tomaschek-Habrina,
Balance von Anspannung und EntspannungInterview mit Dr. Lisa Tomaschek-Habrina,
TV
Lisa Tomaschek bei der Pressekonferenz 4.11.2010  zur Initiative „Stressfest“
Radio
FM4 Interview 2011

FM4 Homebase zum Thema Burnout

Krone Hit 2014

Shoppen bei Stress

Ö1 Morgenjournal 2012

Ö1 Morgenjournal Kassenvertrag

Rezensionen

Rezensionen

Büchertipps

Rezensionen zu Büchern aus den Themenbereichen Coaching, Leadership, Psychotherapie und Burnoutprävention.
    • Egon Fabian
    • Humor und seine Bedeutung für die Psychotherapie
    • Psychosozial-Verlag, Gießen: 2015

    Humor ist ein wesentlicher Wirkfaktor der schulenübergreifend gleichermaßen bedeutsam ist für die Gestaltung der therapeutischen Beziehung wie auch für gezielte therapeutische Interventionen und Strategien sowie als individuelle „coping stragedy“ , sowohl als Therapeut als auch KlientIn. Ein besonderes Augenmerk in dem Buch gilt dabei der Ironie und Selbstironie in der Psychotherapie, dem Humor in der Borderline-Therapie sowie dem Sinn für Humor als wichtige Ressource und Grundlage von Weisheit.
    Eine unendlicher Fülle von Zitaten aus der Literatur und aus unendlich vielen Witzen, v.a. dem jüdischen Witz wird hier geboten, da gerade seine Eigenschaft des Aufdeckens und insbesondere die Selbstironie sich ganz besonders für den therapeutischen Einsatz eignet.
    Der Sinn für Humor ist bei der Fachperson ebenso Voraussetzung, wie das Vorhandensein dieser Ressource auf Seiten der Klientinnen, um günstigere Prognosen zu erwirken. Viele Zitate, Quellenverweise und interessante Fallbeispielen geben praxisrelevante Anregungen.

    Lisa Tomaschek-Habrina

    06.03.2018

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    • Carlo Strenger
    • Die Angst vor der Bedeutungslosigkeit
    • Das Leben in der globalisierten Welt sinnvoll gestalten
    • Psychosozial-Verlag, Gießen: 2016

    Der Homo Globalis, die große Gruppe der Menschen, deren Identität in erster Linie dadurch definiert ist, dass sie Teil des globalen Infotainment-Systems stellt sich zunehmend die berechtigte Frage, ob sie eigentlich ein sinnvolles und erfülltes Leben führten.Wie können wir dem Dilemma des globalisierten Menschen begegnen? Dieses Buch stellt die These auf, dass wir ein Leben leben, das wir selbst geschaffen haben, und nicht ein Leben, das sich den Forderungen des globalen Marktes anpasst.Der Autor zeigt wie sehr wir das Bedürfnis haben, uns und unser Leben als bedeutungsvoll zu empfinden, und legt dar, dass dieses Bedürfnis tief in unserer biologischen Natur verwurzelt ist.
    In einem von neun Kapiteln bedient sich der Autor der Werbekampagne von Nike mit ihrem Slogan »just do it«, der einen wesentlichen Aspekt des Zeitgeistes auf den Punkt bringt: Alles ist möglich, und es kommt nur auf zwei Dinge an: Ruhm und Reichtum.
    Beide sind messbar und beide sind unablässig einem weltumspannenden Bewertungs- und Rankingsystem unterworfen. Und diejenigen, die tatsächlich auf diesen Listen stehen, leben in der ständigen Furcht, sie könnten ihren sichtbaren Status in der Liste der reichsten, sexuell attraktivsten und am meisten bewunderten Berühmtheiten verlieren. Dies führt schließlich zu der ständigen Angst vor Bedeutungslosigkeit.
    In Kapitel 3 analysiert Strenger einige der Phänomene, mit deren Hilfe die Bewohner der globalisierten Welt ihre ständige Angst vor Bedeutungslosigkeit zu mildern versuchen: die boomende Selbsthilfe-Kultur und die Pop-Spiritualität.
    Der Autor fordert dazu auf, wieder zu einer Kultur des begründeten Argumentierens zurückzukehren – als Gegengift gegen den beschriebenen geistlosen Relativismus und Anti-Intellektualismus. Wie kann ich wissen, worum es in meinem Leben wirklich geht? Er zeigt anhand einiger Beispiele, wie Menschen oft erst zu einem ziemlich späten Zeitpunkt in ihrem Leben Selbsterkenntnis erlangen.
    Strenger fordert den Homo Globalis zuguterletzt dazu auf, auf das Nicht-Nullsummen-Prinzip zu setzen, eine Koalition mit all denen einzugehen, die wirklich Weltbürger sein wollen, und Verantwortung für den Planeten und die Menschheit als Ganzes zu übernehmen.
    Sicherlich ein zu kontroversiellen Standpunkten anstiftendes Buch, das in jedem Fall seinen Beitrag leisten wird, wieder zu einer Kultur des begründeten Argumentierens zurückzukehren.

    Lisa Tomaschek-Habrina

    06.03.2018

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    • Karin Johanna Zienert-Eilts
    • Destruktive Gruppenprozesse
    • Psychosozial-Verlag, Gießen: 2017

    Wo immer sich Gruppen zusammenfinden, sei es aus freien Stücken oder notgedrungen, in Organisationen oder in freien privaten Zusammenschlüssen – früher oder später kommt es unausweichlich zu Konflikten. Durchbrüche aggressiver Affekte, destruktive Entgleisungen und Polarisierungsvorgänge in Gruppenprozessen bis hin zu Spaltungen begegnen uns gegenwärtig häufig. Stets sind die Auswirkungen solcher Gruppenkonflikte tendenziell oder tatsächlich zerstörerisch. Wie aber entstehen Konflikte in Gruppen. Die Autorin nähert sich diesem Thema auf mehreren Ebenen:
    Aus einer historischen Perspektive am Beispiel der Geschichte der psychoanalytischen Bewegung. Die Autorin arbeitet Parameter für das Scheitern oder Gelingen von Konfliktbewältigungsmodellen ebenso heraus wie Verbindungslinien zu aktuellen Problemstellungen. Geradezu akribisch dokumentiert die Autorin diese Konflikte, was v.a. für psychoanalytisch Interessierte von Bedeutung ist.

    Lisa Tomaschek-Habrina

    06.03.2018

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    • Greve, Osterfeld, Diekmann
    • Umgang mit Psychopharmaka
    • Balance, Psychiatrieverlag, Köln: 2017

    Das Autorenteam allesamt Psychiater haben eine wertvolle Hilfestellung für Patienten und Angehörige bezüglich Psychopharmaka herausgegeben. Praktische Handhabung von Medikamenten sowie ein Überblick über nicht-medikamentöse Hilfen und medizinische Behandlungsverfahren in der Psychiatrie werden hier beschrieben. Zielsyndrome und knappe Darstellung der biochemischen Wirkmechanismen sowie eine Auflistung der häufig verschriebenen Medikamente samt Markennamen finden sich in einem übersichtlichen Verzeichnis. Nicht nur für Betroffene sondern auch für Fachleute ein gutes Übersichtswerk.

    Lisa Tomaschek-Habrina

    06.03.2018

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    • Manfred Spitzer
    • Gelegenheit macht Liebe
    • Kleider machen Leute und der Teufel macht krank
    • Schattauer- Balance, Stuttgart: 2016

    Sprichwörter und ihre Bedeutung haben es Manfred Spitzer, Univ. Prof. an der Uni-klinik Ulm und Neurowissenschaftler, angetan. Er geht ihnen auf den Grund und zeigt, was die Wissenschaft zu ihnen sagt. Von „Kleider machen Leute“ über „Placebo-forte“zu „Helicopter-eltern“ und „Anfang war das Wort“ entführt uns der Autor, bis wir auch zu den Kapitel „Digital genial?“ und „Smartphone, Angst und Stress“ gelangen.

    Anschaulich beschreibt Spitzer in „Digital genial?“, dass das „Das Ende der Kreidezeit“ ausgerufen wird durch den flächendeckenden Einsatz von I-Pads und Laptops in Form von medialer Frühförderung in Kindergärten und Schulklassen. Lernschwächen der Kinder und Jugendlichen solle man so entgegenwirken können. Die von Spitzer internationalen zitierten Studien besagen jedoch leider genau das Gegenteil. Lernerfolge werden geringer: je mehr geklickt wird umso weniger lesen junge Leute. Es wurden keine Unterschiede in den Lernerfolgen und in der Informationskompetenz zwischen Notebook und Nichtl-Notebook-Schülern gefunden, ebenso keine signifikanten Unterschiede in der Kompetenzentwicklung. In diesem Sinne: Nehmen sie ruhig dieses Buch zur Hand, denn Spitzer liefert einen bunten Straus an Erkenntnissen aus Forschung und Wissenschaft, die häufig meinungsverändernd sind.

    Lisa Tomaschek-Habrina

    06.03.2018

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    • Alois Burkhard
    • Achtsamkeit
    • Entscheidung für einen neuen Weg
    • Schattauer- Balance, Stuttgart: 2015

    Ein Arbeitshandbuch welches interessierte Laien zum Lesen und nicht zuletzt auch zum Üben einlädt. Meditative Achtsamkeit bedeutet nichts anderes , als dass wir gezielt unsere Aufmerksamkeit auf unsere innere und äußere Wahrnehmung lenken. Wir beobachten ohne zu werten. 20 Min pro Tag hätte zur Folge, dass wir eine annehmende Haltung entwickeln, die Aufmerksamkeit auf den Augenblick richten und eine wohlwollenden Umgang mit sich selbst und seiner Umwelt üben. Achtsamkeit in der Psychotherapie ist skillbasiert. Der bereits 2012 verstorbene Autor Alois Burkhard hat basierend auf seiner jahrelanger Patientenarbeit eine umfangreiche Sammlung von Übungen, Aphorismen und Geschichten angelegt, die diese skillsbasiere Achtsamkeit unterstützen und anreichern.

    Juliane Stern hat nun seine Arbeit fortgesetzt und diese Neuauflage erweitert um die Kapitel „Umgang mit Gefühlen“ und „Achtsamkeit im Alltag“. Auf vielfachen Leserwunsch werden auch viele Übungen als Audiodateien online zur Verfügung gestellt. So kann man sich ganz auf die Durchführung der Übung konzentrieren.

    Lisa Tomaschek-Habrina

    06.03.2018

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    • Thomas H. Loew
    • Kriegsschauplatz Gehirn
    • Schadensbegrenzung bei traumatischen Belastungen
    • Psychosozial-Verlag, Gießen: 2017

    In diesem kleinen Büchlein wird für Laien verständlich erklärt, wie menschliche Gehirne biologisch ausgestattet sind, um Herausforderungen und traumatische Belastungen zu bewältigen. Was tief verletzte Seelen brauchen, um wieder richtig am Leben teilhaben zu können liefert uns der Autor noch mit einem „Entspannungs-ABC, ein Erste-Hilfe-Kurs für die Seele“. Hier beschreibt er vegetative Regulationsmöglichkeiten und Reflexe unseres Organismus, die nachweißlich Stress vermindern. A- wie Atmung, B- wie Bewegung und C für eine ganze Gruppe von Beruhigungssteuerungstechniken wie: Chanting-Singen, cognition – Gedanken kontrollieren, communicate, coaching u.ä. In einem eigenen Kapitel hält hier der Autor 14 C`s bereit für kognitive und kommunikative Strategien um Belastungen zu reduzieren. Er erklärt in einfachen Worten, was ein Trauma ist, und wie der Organismus diese bewältigt und welche Symptome Traumatisierungen folgen. Loew, Professor für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie an der Klinik Donaustadt (D) versteht es komplizierte Sachverhalte in alltagsnahe Metaphern auch für Laien verständlich zu transportieren.

    Lisa Tomaschek-Habrina

    28.01.2018

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    • Claudio Neri
    • Gruppenprozesse
    • Theorie und Praxis der psychoanalytischen Gruppentherapie
    • Psychosozial Verlag, Gießen: 2006

    Neri beschreibt in mehreren Teilen des Buches v.a. einmal Theorien über den Zustand einer Gruppe, auf ihre Bedingungen, während die zweite die Art und Weise betrifft, in der sich eine Gruppe verhält.

    Wie entsteht eine Gruppe, wie entwickelt sich ein Gruppenprozess? Wie entfaltet sich das affektive Leben einer Gruppe, wie entsteht die Besonderheit eines gemeinsamen Empfindungsraumes und daraus resultierend eine kollektive Erkenntnisarbeit? Wie entsteht das Binnenklima wo Regulierung des Affektlebens möglich ist? Wie entsteht ein Gruppengeist – das Oszillieren zwischen Denken, Affekten und Transformation. Was ist das Phänomen der Depersonalisierung in der Gruppe, der trans-personalen und trans-temporalen Diffussion?

    Neri schafft es aus seinem großen Erfahrungsschatz und wichtige Träger und Prozesse der Gruppenarbeit zu erläutern. Hervorzuheben sind auch jene Kästen, in denen wir in jedem Kapitel eine äußerst knappe historisch-kritische Darstellung von Begriffen lesen können, ebenso trägt auch der am Ende des Buches befindliche Glossar mit Definitionen der wichtigsten Termini dazu bei, diese Buch auch als Handbuch zu verwenden.

    Lisa Tomaschek-Habrina

    18.03.2017

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    • Eink, Haltenhof (Hg)
    • Basiswissen: Umgang mit suizidgefährdeten Menschen
    • Psychiatrie Verlag, Köln: 5. erw. Auflage 2017

    Es gibt in unserer Gesellschaft weitaus mehr Menschen die durch Selbstmord, als durch Mord oder Totschlag sterben. Doch Selbstmorde machen uns sprachlos, und es bleibt wie eh ein tabu. Das Thema Suizidalität ist für helfende Berufe oft mit Angst verbunden, und doch sich helfende Berufe früher oder später damit konfrontiert. Dieses Buch aus der Reihe Basiswissen richtet sich v.a. an die Berufsgruppen des Gesundheitswesens. Durch Information, Hintergründe und Handlungsmöglichkeiten bei suizidalen Krisen versucht es eine Orientierungshilfe zu schaffen. Die erweiterte Auflage bietet auch ein Kapitel zu suizidalen Krisen im Jugendalter sowie im höheren Lebensalter. Kurz, bündig, jedoch klar und informativ zeigt sich dieses Büchlein in bewährter Form der Basiswissen- Reihe.

    Lisa Tomaschek-Habrina

    18.03.2017

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    • Finzen, Scherk, Weinmann
    • Medikamentenbehandlung bei psychischen Störungen
    • Leitlinien für den psychiatrischen Alltag
    • Psychiatrie Verlag, Köln: Neuauflage 2017

    Das in die Jahre gekommene Buch erfuhr nun eine Erneuerung. Es wendet sich an alle, die mit Psychopharmaka zu tun haben insbesondere an junge Ärzte. Nach 60 Jahren Psychopharmakotherapie gibt es kein Medikament, das eine psychische Erkrankung heilen könnte. Sie wirken symptomatisch, heißt sie lindern und helfen Selbstheilungskräfte zu aktivieren. Die Pharmakotherapie ist nur eine der drei Säulen in der psychiatrischen Behandlung neben der Sozial- und der Psychotherapie. Mittlerweile sind die Zahl der Psychopharmaka und ihre verschiedenen Wirkmechanismen fast unüberschaubar geworden. In den letzten Jahren gab es auch keinen Durchbruch und kein wirklich neues Wirkprinzip mehr, was auch in absehbarer Zeit nicht zu erwarten ist. Das Buch gibt einen guten Überblick über die Einteilung von Psychopharmaka, Aufnahme, Verteilung und Ausscheidung sowie Arzneimittelinteraktionen und Kombinationen, Dosierung, Wirkung und Anwendungsformen.

    Lisa Tomaschek-Habrina

    18.03.2017

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    • Harriet Brown
    • Gramm für Gramm zurück ins Leben
    • Unsere Tochter besiegt die Magersucht
    • Beltz Verlag, Weinheim: 2013

    Dieses Buch verfolgt den Kampf der Familie Brown mit Kittys Magersucht. Es ist eine gewaltige Herausforderung, Magersucht zu verstehen und zu behandeln. Brown berichtet über viele Lektionen, die sie und ihre Familie gelernt haben. Mit therapeutischer Unterstützung müssen die Eltern sich der Krankheit entgegenstellen, und zwar mit Liebe und Zuwendung. Kittys Geschichte zeigt uns, wie mächtig die Magersucht ist und jeden im Familiensystem das Härteste abringt. Die Familie war begleitet durch eine Kinderärztin und anderen Therapeuten. Brown ist wichtig Angehörigen mitzuteilen, dass sie eine wichtige Rolle in der Genesung spielen.

    Lisa Tomaschek-Habrina

    18.03.2017

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    • Marcus Rasting
    • Mimik in der Psychotherapie
    • Die Bedeutung der mimischen Interaktion im Erstgespräch für dien Therapieerfolg
    • Psychosozial Verlag, Gießen: 2008

    Ziel dieser prä-post Studie,  die mit PatientInnen der Gießener Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie mit 2 Therapeuten und 10 PatientInnen im Zeitraum eines Jahres durchgeführt wurde, war es, die Funktion der Mimik in psychotherapeutischen Erstgesprächen zu untersuchen und deren Zusammenhang mit dem Ergebnis der Psychotherapie zu beschreiben.

    Demnach wurde beschrieben, dass in erfolgreicheren psychotherapeutischen Prozessen der Therapeut sich weniger häufig in den Leitaffekt des Patienten verwickelt, während sie auf andere mimische Zeichen genauso reagieren wie in nicht erfolgreichen Dyaden. Dies bezieht sich jedoch vorwiegend auf hedonische Affektzeichen (lächeln). Demnach wäre unter therapeutischen Gesichtspunkten empfehlenswert, insbesondere eine Verwicklung in gegenseitiges Lächeln zu vermeiden und den zugrunde liegenden Prozess zu reflektieren. Mithilfe des Lächelns kann also einerseits das Befinden des Gegenübers in Richtung einer positiveren Tönung verändert werden, andererseits wird durch Lächeln in hohem Maße eine auch verhaltensmäßige Verwicklung des Interaktionspartners induziert, welches ihn in eine eher bagatellisierende Kommunikation verwickelt. Dies steht in Übereinstimmung mit anderen Studien zur Rolle des Lächelns in therapeutischen Interaktionen. Es ist theoretisch und forschungspraktisch ungleich komplizierter, diese wechselseitigen Prozesse zu definieren und in prototypische Regulationsmuster einzuteilen. Dies allerdings wäre eine wichtige Perspektive zukünftiger Forschung in diesem Feld.

    Lisa Tomaschek-Habrina

    18.03.2017

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    • Peter Geißler (Hg)
    • Nonverbale Interaktion in der Psychotherapie
    • Forschung und Relevanz im therapeutischen Prozess
    • Psychosozial Verlag, Gießen: 2005

    Dieser Band vereint Beiträge des 4. Wr. Symposions „Psychoanalyse und Körper“ des Jahres 2004. Körperliche Mikroprozesse könne v.a. mit Videomikroanalysetechniken erschlossen werden. Der Körper spielt dabei eine große Rolle- da die nonverbal-körperliche Seite des Erlebens in jeder Form der Kommunikation wirksam ist, so auch in der Psychotherapie zwischen Klienten und Therapeuten. Diese Kommunikation dient als subtile Beziehungsregulierung in Form von unterschwellig stattfindenden unbewussten Prozessen.

    Im Beitrag von Ulrich Streeck wird u.a. auf Inszenierungen eingegangen: Szenische Inszenierungen werden v.a. mit dem Körper dargestellt, weniger mit Worten. Szenen sind dialogische Ereignisse, die von dem Patienten und dem Therapeuten gemeinsam hervorgebracht werden – es sind Koproduktionen, die sich auch oft nicht dem Verstehen im sprachlichen Sinne erschließen. Szenische Begegnungen sind stetiger Teil der therapeutischen Beziehung.

    Der Beitrag „Selbstorganisation und Heilung“ von Reinhard Plassmann beschreibt die Selbstorganisationsprozesse von Essstörungspatientinnen .v.a Magersüchtigen sehr einleuchtend und praxisnahe.

    Lisa Tomaschek-Habrina

    18.03.2017

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    • Reker Martin
    • Basiswissen: Umgang mit alkoholabhängigen Patienten
    • Psychiatrie Verlag, Köln: 2015

    Menschen mit Alkoholproblemen fordern ihre BetreuerInnen oft sehr heraus. Im Entzug geraten viele zudem stark unter Druck. Von zentraler Bedeutung ist die Frage der Verantwortungsverteilung zwischen Klient und Therapeut. Man kann auch diese Arbeit nur erfolgreich tun, wenn man es überwiegend gerne macht. Im Laufe der Zeit gelingt es meist, mehr und mehr zu verstehen, warum Suchtverläufe so sind, wie sie sind. Das Buch soll diesen Verstehensprozess fördern, weil dieser hilft, Gelassenheit und Realitätsbewusstsein zu entwickeln, die für diese Arbeit unentbehrlich sind. Dennoch beinhaltet die Arbeit mit Suchtkranken viele Überraschungen bereit und es lohnt sich auch in aussichtslosen Fällen dran zu bleiben.

    Lisa Tomaschek-Habrina

    18.03.2017

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    • Walz-Pawlita, Unruh, Janta (Hg)
    • Körper – Sprachen
    • Psychosozial Verlag, Gießen: 2016

    Dieses Jahrbuch der DGPT vom Oktober 2015 versammelt Hauptvorträge und Referate zum Thema Körper-Sprachen. Die klinische Theoriebildung wird hier ergänzt von Forschungen aus den Neurowissenschaften, zum Embodiment und Untersuchungen zu unserem präverbalen Körpergedächtnis. Körpergeschehen wird von Anfang an auch in der therapeutischen Behandlung als Interaktionsgeschehen aufgefasst, zur Verkörperung des Unbewussten.  In rund 20 Beiträgen spannt sich der Bogen von psychoanalytischen Auffassungen zur Affektforschung und den Neurowissenschaften. Vom Körper als Erinnerungsmedium, aus dem sich traumatische Erfahrungen aktualisieren berichtet der Beitrag Leuzinger-Bohleber & Pfeifer. Vom Körper des Therapeuten als Resonanzraum schreibt Volz-Boers. Der Wirkung nonverbaler Botschaften jenseits sprachlicher Kommunikation und deren Rückbezug auf die Ergebnisse der psychologischen Emotionsforschung widmet sich Benecke in seinem Text „Lachen, Weinen und böse Blicke.“

    Das Buch bietet eine breite Auswahl an Zugängen zum Thema und spart auch nicht mit literarischen Bezügen z.B. in dem lesenswerten Beitrag von Klußmann&Klußmann über „Kafka im Licht der Psychosomatik.“

    Lisa Tomaschek-Habrina

    18.03.2017

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    • Wyl, Tschuschke, Crameri, Lutz, Schulthess (Hg)
    • Was wirkt in der Psychotherapie?
    • Ergebnisse der Praxisstudie ambulante Psychotherapie zu 10 unterschiedlichen Verfahren.
    • Psychosozial Verlag, Gießen: 2016

    Vorliegendes Buch beschreibt die Praxisstudie ambulante Psychotherapie Schweiz (PAP-S) in Kooperation mit dem Klinikum der Uni Köln und dem Departement Angewandte Psychologie der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften Zürich, die im Zeitraum 2007 bis 2012 realisiert wurde.  Tschuschke und Koemeda-Lutz sowie Schlegel beschreiben in Kapitel 5 das eigens für die PAP-S Studie entwickelte Rating-Manual, das PAP-S-RM zur Analyse der therapeutischen Interventionen in Psychotherapien. Dabei umfasst das Rating Manual 100 therapeutische Interventionstechniken, die vermutlich in allen psychotherapeutischen Behandlungsformen zur Anwendung gelangen. Untersucht wurden 262 Sitzungen von 81 PatientInenn und 30 Therapeuten aus acht verschiedenen Methoden.

    Koemeda-Lutz untersuchte auch Therapieprozesse mit der Beobachtung, dass mit zunehmender beruflichen Erfahrung der Therapeuten das Ausmaß methodenspezifischer Interventionen abnahm. Vielmehr entwickelte jeder Behandler einen eigenen therapeutischen Stil. Tschuschke fokussiert in einem Kapitel speziell die therapeutische Beziehung, die beeinflusst wird durch die Schwere der Belastung der PatientInnen zu Beginn der Behandlung sowie durch die Chronizität der Störung.

    Die Ergebnisqualität der beteiligten Psychotherapien wird von Crameri beschrieben, wobei die Wirksamkeit der untersuchten humanistischen und tiefenpsychologischen Behandlungen im gleichen Spektrum wie die von kognitiv-behavioralen lagen.

    Lisa Tomaschek-Habrina

    18.03.2017

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„Sowohl während meiner Coaching-Ausbildung an der ESBA, als auch im Rahmen der Meisterklasse Burnout konnte ich vom umfangreichen Fachwissen von Dr. Lisa Tomaschek-Habrina sehr profitieren. Souverän in der Gestaltung, hat sie uns in besonders humorvoller Art und Weise eine Menge an Know-how vermittelt, welches auch in der Praxis umsetzbar ist. Eine Bereicherung für mich persönlich und fachlich!“

ANNETTE NEUMAYER-WEILNER, MSc

„Der Besuch des Meisterklasse-Lehrgangs „Burnout Prävention & Beratung“ der ESBA bei Lisa Tomaschek hat mich ausgesprochen bereichert. Bereichert sowohl fachlich – durch Lisas profunde Sachkenntnis, die sie ganz nach den Bedürfnissen der Teilnehmer flexibel in den Modulen vermittelte, als auch menschlich – durch ihre humorvolle und lebendige, den Themen gegenüber entsprechend ernsthafte und respektvolle Art. Ein lohnender Lehrgang für alle, die sich in diesem Gebiet spezialisieren wollen.“

DR. INES MADER, MSc

„Frau Dr. Tomaschek-Habrina hat überzeugende und jahrelange fundierte Erfahrung in der Begleitung bei Erschöpfungsprozessen und der Stärkung der individuellen Resilienz als Coach und im Leadership Development Bereich.“

EWALD WANDAS, MSc

„In einem Erstgespräch wurden ein Belastungsprofil und ein Bild meiner momentanen beruflichen und privaten Situation erstellt. Im Anschluss gab es Laboruntersuchungen zur Erfassung der körperlichen Auswirkungen. Ich hatte bereits nach diesem Erstgespräch Hoffnung in mir und war überzeugt, wieder gesund zu werden. Von Beginn an war eine Vertrauensbasis zu meinen Begleitern gegeben, was nahezu das Wichtigste bei einer Therapie ist. Ich fühlte mich immer gut aufgehoben betreut und fasste den Mut es anzugehen. Ich habe mir wieder Platz in meinem Leben eingeräumt und mich auf meine Bedürfnisse konzentriert, die ich lange Zeit ignoriert hatte. Und das habe ich wirklich gut geschafft.“

AMANDA K.

AUA, AOK, bene, NXP, FCP, CPB Software, Allianz, AMS, Siemens VAI, RBI/RZB, DBSchenker, Fresenius Kabi, ottobock, Novartis, XXXLutz, Horizont 3000, FH Wien, Gulet Touristik, MA 15, Raiffeisenbank OÖ, u.v.a.m

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Beiträge zu den Themen Burnout, Burnout-Prävention und mehr …

Kreative Intervention in Coaching und Beratung

19. Februar 2018|Kategorien: Coaching, Persönlichkeitscoaching|Schlagwörter: , , |

Wer mit Veränderungsprozessen zu tun hat, sollte in Bewegung kommen. Kreative Methoden wollen über das „nur darüber reden“ hinaus Anstöße liefern. Ein Follow Up- für Coaches, E.S.B.A AusbildungskandidatInnen und interessierte BeraterInnen in Organisationen, Personalentwickler sowie [...]

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Dr. Lisa Tomaschek-Habrina, MSc
E•S•B•A – European Systemic Business Academy
Gerstnerstraße 3, 1150 Wien
Tel.: +43 676 34 034 61

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