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*Start-DE 2018-06-26T14:43:51+00:00

Über mich

„Es gibt keinen Aufzug zum Glück – man muss schon die Treppe nehmen!“

Wer schwimmen lernen will, muss ins Wasser gehen. Wissen sie was ein chronisches Problem ist? Eines über das sie noch nicht schmunzeln können.

Als langjährige Leitung der origo Gesundheitszentren, Vorstandsmitglied der origo Gruppe und Mitbegründerin des Instituts ibos für Burnout und Stressmanagement, sind mir sowohl Management- als auch Veränderungsprozesse sowie Krisenmanagement in Organisationen, bei Einzelpersonen und Teams tägliche Herausforderungen.

Als Lehrbeauftragte für systemisches Coaching an der E•S•B•A, als Persönlichkeits- und Businesscoach (ISO-17024 zertifiziert) sowie Psychotherapeutin, liegt mein Arbeitsschwerpunkt im Gesundheitsmanagement, Begleitung psychischer Krisen vor allem von Burnout, Erschöpfungs- und Stressprozessen.

Seit über 25 Jahren verheiratet und als Mutter von zwei Kindern ist mir die Vereinbarung von Beruf und Privatleben ein tägliches Anliegen. Eine gelungene Live-Balance zu finden ist auch ein häufiger Grund warum mich Frauen und Männer zu Themen der Karriere- und Familienplanung aufsuchen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Corporatepage der European Systemic Business Academy.

Angebot

Angebot

Burnout – Prävention & Begleitung

Je nach Anliegen biete ich professionelle Beratungsmethoden aus Coaching, Supervision, Mentoring, Psychotherapie (Psychodrama) sowie Training v.a. bei Burnout und Erschöpfungsthematik an.
01. Coaching, Mentoring & Supervision

Gesundheits-, Business- und Executivecoaching, Mentoring und Supervision für Einzelpersonen und Teams.

02. Leadership Development

Training, Workshops und Vorträge zu Themen wie Burnout-Prävention, Stressmanagement, Humor im Business, Resilienzstärkung, Gesundes Führen (Salutogenes Management), Betriebliches Gesundheitsmanagement, Changeprozesse und Teamentwicklung, STAP- Staff Assistance Program

Im Einzel- wie im Gruppensetting begleite ich Sie in Krisen oder bei persönlichen Veränderungs- und Entwicklungsprozessen, als auch bei der Potentialaktivierung der individuellen Leistungsfähigkeit. Für Paare biete ich Paarcoaching an.

04. Aus- und Weiterbildung

Lehrbeauftragte für systemisches Coaching und Leadership
E•S•B•A – European Systemic Business Academy

Lehrbeauftragte der Sozialakademie

05. Workshops
Publikationen

Publikationen

Coaching & Burnoutprävention

Bücher und Artikel aus dem Themenbereich des Coachings und der Burnoutprävention
Bücher
„Der Fleiß und sein Preis. Erfolg ohne Stress und Burnout“ (2011)

Fleiß und sein Preis Info

„Die Begegnung mit dem Augenblick. Jakob Levy Morenos Theater- und Therapiekonzept im Lichte der jüdischen Tradition“ (2004) Neuauflage 2017

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Artikel
Tomaschek-Habrina, Lisa (2016): „Kreativitätstechniken im Coaching.“. In: ÖAGG Feedback 1/2016, S. 24-35

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Tomaschek-Habrina, Lisa (2015): „Schutz für die Seele“, psychische Widerstandskraft. In: Bildung Aktuell 04/15, S. 8-10

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Tomaschek-Habrina, Lisa (2012): „Der Fleiß und sein Preis. Kehrseite der modernen Arbeitswelt.“ In: ÖAGG Feedback 1&2 2012, S. 38-46

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Tomaschek-Habrina, Lisa (2014): „Management, Organisationsentwicklung und Spiritualität Morenos axiologische Rollendimensionen und ihre Relevanz in der heutigen Diskussion von Sinn- und Werteorientierung in Unternehmen.“ In: ZPS 1/2014, S. 95-108

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Life Coaching in der Praxis Tomaschek-Habrina, Lisa (2011): „Ich bin viele. Die Arbeit mit dem inneren Team als Selbstmanagementmöglichkeit im Life-Coaching bei Erschöpfungszuständen.“ In: Buer, F., Schmidt-Lelleck, C.: Life Coaching. Praxis Band II, Kap. 15. Vandenhoeck & Ruprecht, S. 287-296

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Tomaschek-Habrina, Lisa (2010): „Paare im Burnout. ProtagonistInnen und ihre GegenspielerInnen.“ In: ZPS 1/2010, S. 129-147

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Tomaschek-Habrina, Lisa (2006): „Moreno ein moderner Mystiker?“ In: ZPS 1/2006, S. 117-130

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CD
„Der Fleiß und sein Preis. Erfolg ohne Stress und Burnout“ (2011) – Audiobook
Hörausschnitte der CD „Der Fleiß und sein Preis“
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Video
„Coaching am Rande des Burnouts“ – Vortrag Dr. Lisa Tomaschek-Habrina,
26. März 2015 im Bildungshaus Schloss Puchberg
 Stress- und StressreaktionInterview mit Dr. Lisa Tomaschek-Habrina,
Stress ist individuell  – Interview mit Dr. Lisa Tomaschek-Habrina,
Antriebsdynamiken in DrucksituationenInterview mit Dr. Lisa Tomaschek-Habrina,
Wie ist das mit Gelassenheit und Gesundheit?Interview mit Dr. Lisa Tomaschek-Habrina,
Balance von Anspannung und EntspannungInterview mit Dr. Lisa Tomaschek-Habrina,
TV
Lisa Tomaschek bei der Pressekonferenz 4.11.2010  zur Initiative „Stressfest“
Radio
FM4 Interview 2011

FM4 Homebase zum Thema Burnout

Krone Hit 2014

Shoppen bei Stress

Ö1 Morgenjournal 2012

Ö1 Morgenjournal Kassenvertrag

Rezensionen

Rezensionen

Büchertipps

Rezensionen zu Büchern aus den Themenbereichen Coaching, Leadership, Psychotherapie und Burnoutprävention.
    • Eckhard Lotze
    • Humor und Führung. Gesundheitsförderndes Potential in Organisationen?
    • Mabuse Verlag, Frankfurt: 2018

    Das Ziel des sehr brauchbaren Buches von Lotze soll die Herleitung der Sinnhaftigkeit von Beschäftigung mit Humor in den hierarchischen Bezügen von Organisationen leisten.
    Kommunikation und Interaktion sind die wichtigsten konstitutiven Elemente von Führungshandeln und gelten als Kern der Personalführung. In dem Buch geht es nicht darum, Humor als eine weitere Technik oder als Instrument von Führungskräften zu verkaufen. Es geht der Frage nach,  eelche positiven und gegebenenfalls negativen Auswirkungen hat er nach neuesten Stand der Humorforschung?

    Humor gilt auch in der Psychologie als reife Bewältigungsstrategie, als stressmoderierende Variable, als beziehungs- und gesundheitsförderndes Element. Vor dem Hintergrund des überproportionalen Anstiegs psychischer Erkrankungen von Arbeitnehmern verdient gerade  die Fokussierung als stressreduzierender Faktor besondere Beachtung.
    In 5 Kapiteln widmet sich der Autor dem systemtheoretischen Verständnis von Führung und Organisationen, der Gesundheitsförderung, dem Potential des Humors insbesondere in Bezug auf gesundheitsfördernde Aspekte und Humor und Führung auf drei Dimensionen.
    Gut recherchiert, fundiert beschrieben und kurzweilig formuliert geleitet uns der Autor hin zu für drei für mich wichtigen, zentralen Dimension von Humor in Organisationen:

    Dimension: Selbstführung – Humor als Grundhaltung
    Dimension: Interaktion von Führungskräften mit Mitarbeitern
    Dimension: Beitrag von Humor für eine Organisationskultur

    Lotze schafft eine sehr praktikables Buch auf knapp 100 Seiten, dass auch Profis im Coaching oder der Organisationsberatung Laune macht, öfters einen Blick hinein zu werfen und sich Impulse zu holen.

    Lisa Tomaschek-Habrina

    14.06.2018

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    • Beate Felten-Leidel
    • Von wegen Mimose – Wie ich meine Hochsensibilität als Stärke erkannte?
    • Balance buch + medien Verlag, Köln: 2015

    „Ich hatte oft genug das Gefühl, nicht in die Welt zu passen... Meine Angst- und Stresspegel waren chronisch erhöht ... traute mir nichts zu ... war extrem verletzlich ... kam mir vor wie von einem anderen Stern.“ schreibt die Autorin, die ihren Weg zur Erkenntnis, dass sie eben anders sei, eine andere Reizschwelle habe und deshalb immer wieder als Mimose, Sensibelchen oder als Zimperliese verspottet wurde in diesem Buch autobiographisch erzählt.  In 20 Kapiteln mit Unterkapiteln kurzweilig gehalten, beschreibt sie z.B. wie man sich als normalsensibler Mensch sich diese Art von erhöhter Reizwahrnehmung vorstellen kann. Sie vergleicht es mit einer Art inneren Alarmanlage. Jeder besitzt vergleichbare Krisenmelder, die zuverlässig, stabil und eben erst dann reagieren, wenn tatsächlich reale Bedrohung vorliegt. Die empfindliche Hochleistungsversion dagegen ist mit unzähligen Zusatzsensoren, Rauchmeldern, Fühlern, Kameras etc. ausgestattet. Die Sirenen schrillen bereits, wenn ein Mäuschen vorbeihuscht, das Herz schnell schlägt oder der Partner  oder Chef ein falsches Wort sagt. Diese Hochleistungsversion macht viel Lärm um nichts. Diese Version hat man sich nicht selbst ausgesucht. Doch es gibt seit einigen Jahren eine Art Gebrauchsanweisung, wie dieses komplizierte innere Gerät funktioniert. Wenn man sich liebevoll damit beschäftigt, offenbart diese Anlage ihre wahre Qualitäten. Eine die, eine erste Gebrauchsanweisung lieferte, war die amerikanische Psychotherapeutin Dr. Elaine Aron, die Ende der 90er Jahre. Auch Felten –Leidel gab diese Lektüre nach unzähligen, jahrelangen Therapien Hilfestellungen und war ihr ein Augenöffner für Ihre Reizempfindlichkeit. Sie beschreibt einige Tricks und Alltagshilfen gegen Stress und Überstimulation. Sie entwickelte Reizminderer, Kräftigungsmittel und Notfallsmaßnahmen, die sie einfach und nachvollziehbar beschreibt. Hochsensibilität ist keine Krankheit, sondern eine gesteigerte Reizwahrnehmung, die Normalsensible nur schwer nachvollziehen können. Deshalb ist dieses Buch ein Erkenntnisbuch für Hochsensible wie Normalsensible gleichermaßen.
    Sehr empfehlenswert. 

    Lisa Tomaschek-Habrina

    13.06.2018

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    • Lamprecht, Hammel, Hürzeler, Niedermann
    • Wie das Krokodil zum Fliegen kam –
    • 120 Geschichten, die das Leben verändern
    • Ernst Reinhardt-Verlag, München: 2016

    Märchen und Fabeln, poetische und philosophische Betrachtungen, Allegorien, Metaphern und Parabeln als auch Lebensgeschichten gibt es hier zu finden. Was macht eine Geschichte zu einer „therapeutischen“ Geschichte? Geschichten, die wir uns selbst und einander erzählen, stabilisieren oder verändern häufig unser Verhalten. Geschichten simulieren Wirklichkeiten, mit deren Hilfe wir Vergangenes und Zukünftiges ordnen können. In einer fiktiven Welt erlauben wir uns mit Geschichten etwas auszuprobieren, ohne jedoch sofort die Konsequenzen für unser Verhalten zu tragen. In der Therapie, in Coaching und Beratung haben Geschichten vielfältige Funktionen: sie können Belastungen reduzieren, neue Lebens- und Überlebensstrategien simulieren, spielerisch, humorvolles Lernen ermöglichen, traumatische Erlebnisse abschwächen und Genesungsprozesse optimieren.

    Dieses Buch ist ein Schatz dessen, was die HerausgeberInnen in ihrer Praxis gesammelt haben, um auch die LeserInnen dazu zu animieren, wieder eigene Geschichten hervorzubringen.

    Dabei ist es in acht Themenblöcke gegliedert: Auf Sinnsuche; Gesundheit entdecken; Das Glück kitzeln; Freie Berufszeit; Alleinsam- und Gemeinsamkeiten; Jung und alt und viel dazwischen;  Selbstvertrauen wecken und Loslasen mit Lust

    Ich bin eine Liebhaberin von kurzen prägnanten Geschichten – hier einige, die ich empfehlen kann: Wie geht’s?, Leidenschaft; Das Monsanto-Prinzip; Geheimtipp und Brandmelder haben mir besonders gut gefallen.

    Brauchbare Fundgrube für den beraterischen Alltag.

    Lisa Tomaschek-Habrina

    07.06.2018

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    • Christian Stadler
    • Ich bin viele. Psychotherapie mit Ich-Anteilen
    • Ernst Reinhardt-Verlag, München: 2017

    Stadler zeigt in seinem Buch, wie man Zugang zu inneren Wirklichkeiten über die Arbeit mit Ich-Anteilen v.a. in der Therapie und im Coaching gewinnt. Beispiele aus der Praxis, konkrete Beschreibungen von Übungseinheiten im Einzel- und Gruppenanteilen mit Anleitungen machen es Anwendern leicht, selbst im beruflichen Kontext aktiv zu werden. Er skizziert hier kurz was unter Rollenbegriff zu verstehen ist,  wie das Zusammenspiel Individuum und Gesellschaft in Rollen gefasst ist. Jeder von uns nimmt unendlich viele Rollen auf unterschiedlichen Lebensbühnen ein. Rollen sind nach Stadler somit „verschiedene Handlung-, Verhaltens- und Erlebensmuster einer Person, welche identifiziert werden können und die Persönlichkeit in ihrer Gesamtheit konstituieren“ (Stadler, 2014, S.11) Wie man nun mit dieser Rollenvielfalt in Therapie und Coaching arbeiten kann, zeigt Stadler in 7 Kapiteln einfach aufgeschlüsselt. Er beschreibt, wie man den inneren Dialog mit unterschiedlichen Herangehensweisen fördern kann. Vom psychodramatischen sozialen oder kulturellen Atom durch Auflistung, Koordinatensystem von Aktivität und emotionaler Bewertung über Gefühle oder Symptome und Körper als Rolle und wie man mit diesen Rollen in Kontakt treten kann. Bis hin zum bekannten inneren Team von Schulz von Thun, dem Ressourcenfluss oder dem inneren Dialog mittels Rollenwechsel mit zum Beispiel der Ehrgeizigen, stellt er einfach und verständlich Herangehensweisen zur Verfügung, die leicht nachvollziehbar für AnwenderInnen beschrieben werden. Die Arbeit mit dem inneren Kind sowie dem inneren Helfer ist ebenso, wie auch andere Formate auch in Bezug zu bestimmten Störungsbildern wie der Borderline Persönlichkeitsstörung, Traumafolgestörung, Sucht oder Posttraumatischen Belastungssyndrom in ihren Einsatzmöglichkeiten erläutert.

    Eine gute Zusammenschau für bereits kundige AnwenderInnen sich wieder Impulse für die Arbeit mit KlientInnen zu holen.

    Lisa Tomaschek-Habrina

    06.06.2018

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    • Carlo Strenger
    • Die Angst vor der Bedeutungslosigkeit
    • Das Leben in der globalisierten Welt sinnvoll gestalten
    • Psychosozial-Verlag, Gießen: 2016

    Der Homo Globalis, die große Gruppe der Menschen, deren Identität in erster Linie dadurch definiert ist, dass sie Teil des globalen Infotainment-Systems stellt sich zunehmend die berechtigte Frage, ob sie eigentlich ein sinnvolles und erfülltes Leben führten.Wie können wir dem Dilemma des globalisierten Menschen begegnen? Dieses Buch stellt die These auf, dass wir ein Leben leben, das wir selbst geschaffen haben, und nicht ein Leben, das sich den Forderungen des globalen Marktes anpasst.Der Autor zeigt wie sehr wir das Bedürfnis haben, uns und unser Leben als bedeutungsvoll zu empfinden, und legt dar, dass dieses Bedürfnis tief in unserer biologischen Natur verwurzelt ist.
    In einem von neun Kapiteln bedient sich der Autor der Werbekampagne von Nike mit ihrem Slogan »just do it«, der einen wesentlichen Aspekt des Zeitgeistes auf den Punkt bringt: Alles ist möglich, und es kommt nur auf zwei Dinge an: Ruhm und Reichtum.
    Beide sind messbar und beide sind unablässig einem weltumspannenden Bewertungs- und Rankingsystem unterworfen. Und diejenigen, die tatsächlich auf diesen Listen stehen, leben in der ständigen Furcht, sie könnten ihren sichtbaren Status in der Liste der reichsten, sexuell attraktivsten und am meisten bewunderten Berühmtheiten verlieren. Dies führt schließlich zu der ständigen Angst vor Bedeutungslosigkeit.
    In Kapitel 3 analysiert Strenger einige der Phänomene, mit deren Hilfe die Bewohner der globalisierten Welt ihre ständige Angst vor Bedeutungslosigkeit zu mildern versuchen: die boomende Selbsthilfe-Kultur und die Pop-Spiritualität.
    Der Autor fordert dazu auf, wieder zu einer Kultur des begründeten Argumentierens zurückzukehren – als Gegengift gegen den beschriebenen geistlosen Relativismus und Anti-Intellektualismus. Wie kann ich wissen, worum es in meinem Leben wirklich geht? Er zeigt anhand einiger Beispiele, wie Menschen oft erst zu einem ziemlich späten Zeitpunkt in ihrem Leben Selbsterkenntnis erlangen.
    Strenger fordert den Homo Globalis zuguterletzt dazu auf, auf das Nicht-Nullsummen-Prinzip zu setzen, eine Koalition mit all denen einzugehen, die wirklich Weltbürger sein wollen, und Verantwortung für den Planeten und die Menschheit als Ganzes zu übernehmen.
    Sicherlich ein zu kontroversiellen Standpunkten anstiftendes Buch, das in jedem Fall seinen Beitrag leisten wird, wieder zu einer Kultur des begründeten Argumentierens zurückzukehren.

    Lisa Tomaschek-Habrina

    06.03.2018

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    • Manfred Spitzer
    • Gelegenheit macht Liebe
    • Kleider machen Leute und der Teufel macht krank
    • Schattauer- Balance, Stuttgart: 2016

    Sprichwörter und ihre Bedeutung haben es Manfred Spitzer, Univ. Prof. an der Uni-klinik Ulm und Neurowissenschaftler, angetan. Er geht ihnen auf den Grund und zeigt, was die Wissenschaft zu ihnen sagt. Von „Kleider machen Leute“ über „Placebo-forte“zu „Helicopter-eltern“ und „Anfang war das Wort“ entführt uns der Autor, bis wir auch zu den Kapitel „Digital genial?“ und „Smartphone, Angst und Stress“ gelangen.

    Anschaulich beschreibt Spitzer in „Digital genial?“, dass das „Das Ende der Kreidezeit“ ausgerufen wird durch den flächendeckenden Einsatz von I-Pads und Laptops in Form von medialer Frühförderung in Kindergärten und Schulklassen. Lernschwächen der Kinder und Jugendlichen solle man so entgegenwirken können. Die von Spitzer internationalen zitierten Studien besagen jedoch leider genau das Gegenteil. Lernerfolge werden geringer: je mehr geklickt wird umso weniger lesen junge Leute. Es wurden keine Unterschiede in den Lernerfolgen und in der Informationskompetenz zwischen Notebook und Nichtl-Notebook-Schülern gefunden, ebenso keine signifikanten Unterschiede in der Kompetenzentwicklung. In diesem Sinne: Nehmen sie ruhig dieses Buch zur Hand, denn Spitzer liefert einen bunten Straus an Erkenntnissen aus Forschung und Wissenschaft, die häufig meinungsverändernd sind.

    Lisa Tomaschek-Habrina

    06.03.2018

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    • Alois Burkhard
    • Achtsamkeit
    • Entscheidung für einen neuen Weg
    • Schattauer- Balance, Stuttgart: 2015

    Ein Arbeitshandbuch welches interessierte Laien zum Lesen und nicht zuletzt auch zum Üben einlädt. Meditative Achtsamkeit bedeutet nichts anderes , als dass wir gezielt unsere Aufmerksamkeit auf unsere innere und äußere Wahrnehmung lenken. Wir beobachten ohne zu werten. 20 Min pro Tag hätte zur Folge, dass wir eine annehmende Haltung entwickeln, die Aufmerksamkeit auf den Augenblick richten und eine wohlwollenden Umgang mit sich selbst und seiner Umwelt üben. Achtsamkeit in der Psychotherapie ist skillbasiert. Der bereits 2012 verstorbene Autor Alois Burkhard hat basierend auf seiner jahrelanger Patientenarbeit eine umfangreiche Sammlung von Übungen, Aphorismen und Geschichten angelegt, die diese skillsbasiere Achtsamkeit unterstützen und anreichern.

    Juliane Stern hat nun seine Arbeit fortgesetzt und diese Neuauflage erweitert um die Kapitel „Umgang mit Gefühlen“ und „Achtsamkeit im Alltag“. Auf vielfachen Leserwunsch werden auch viele Übungen als Audiodateien online zur Verfügung gestellt. So kann man sich ganz auf die Durchführung der Übung konzentrieren.

    Lisa Tomaschek-Habrina

    06.03.2018

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Einen Unterschied machen

lebendig, humorvoll und präsent
anschaulich, verständlich und wertschätzend
griffig, brauchbar und sinnvoll

„Sowohl während meiner Coaching-Ausbildung an der ESBA, als auch im Rahmen der Meisterklasse Burnout konnte ich vom umfangreichen Fachwissen von Dr. Lisa Tomaschek-Habrina sehr profitieren. Souverän in der Gestaltung, hat sie uns in besonders humorvoller Art und Weise eine Menge an Know-how vermittelt, welches auch in der Praxis umsetzbar ist. Eine Bereicherung für mich persönlich und fachlich!“

ANNETTE NEUMAYER-WEILNER, MSc

„Der Besuch des Meisterklasse-Lehrgangs „Burnout Prävention & Beratung“ der ESBA bei Lisa Tomaschek hat mich ausgesprochen bereichert. Bereichert sowohl fachlich – durch Lisas profunde Sachkenntnis, die sie ganz nach den Bedürfnissen der Teilnehmer flexibel in den Modulen vermittelte, als auch menschlich – durch ihre humorvolle und lebendige, den Themen gegenüber entsprechend ernsthafte und respektvolle Art. Ein lohnender Lehrgang für alle, die sich in diesem Gebiet spezialisieren wollen.“

DR. INES MADER, MSc

„Frau Dr. Tomaschek-Habrina hat überzeugende und jahrelange fundierte Erfahrung in der Begleitung bei Erschöpfungsprozessen und der Stärkung der individuellen Resilienz als Coach und im Leadership Development Bereich.“

EWALD WANDAS, MSc

„In einem Erstgespräch wurden ein Belastungsprofil und ein Bild meiner momentanen beruflichen und privaten Situation erstellt. Im Anschluss gab es Laboruntersuchungen zur Erfassung der körperlichen Auswirkungen. Ich hatte bereits nach diesem Erstgespräch Hoffnung in mir und war überzeugt, wieder gesund zu werden. Von Beginn an war eine Vertrauensbasis zu meinen Begleitern gegeben, was nahezu das Wichtigste bei einer Therapie ist. Ich fühlte mich immer gut aufgehoben betreut und fasste den Mut es anzugehen. Ich habe mir wieder Platz in meinem Leben eingeräumt und mich auf meine Bedürfnisse konzentriert, die ich lange Zeit ignoriert hatte. Und das habe ich wirklich gut geschafft.“

AMANDA K.

AUA, AOK, bene, NXP, FCP, CPB Software, Allianz, AMS, Siemens VAI, RBI/RZB, DBSchenker, Fresenius Kabi, ottobock, Novartis, XXXLutz, Horizont 3000, FH Wien, Gulet Touristik, MA 15, Raiffeisenbank OÖ, u.v.a.m

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Beiträge zu den Themen Burnout, Burnout-Prävention und mehr …

Darm & Gehirn – die Chefstrategen unseres Organismus

5. November 2018|Kategorien: Burnoutbehandlung, Gesundheit, Gesundheitscoaching, Stressbewältigung|Schlagwörter: , , |

Chronischer Stress schädigt Darm und Darmflora. Studien zeigen, dass chronischer Stress den Darm schädigen und das intestinale Mikrobiom (Darmflora) verändern kann. Gehirn und Darm beeinflussen sich gegenseitig. Ein „gestresster“ Darm und Veränderungen des intestinalen Mikrobioms [...]

Tag des Lächelns – Humor in Coaching und Beratung

4. Oktober 2018|Kategorien: Coaching, Humor, Lebensbewältigung, Persönlichkeitscoaching, Stressbewältigung|Schlagwörter: , , , |

Humor im Coaching dient u.a. der Beziehungsgestaltung und Unterstützung kreativer Lösungen. Ziel ist es, eine gewisse Leichtigkeit im Umgang mit zum Teil unlösbaren Gegensätzen zu vermitteln.   Empathisches Wahrnehmen Auf der Basis von Wertschätzung und [...]

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Dr. Lisa Tomaschek-Habrina, MSc
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